Tiroler Sonntag – Es lässt sich hoffen

Interview: Josef Nussbaumer
M. Fellinger
Tiroler Sonntag, 18.01.2018, S 17

Wer die Welt nur durch eine schwarze Brille sieht, sollte sich nicht wundern, dass all die Gegenstände, die er betrachtet, dunkel erscheinen. Zwei Innsbrucker Wirtschaftswissenschafter haben „Hoffnungstropfen“ gesammelt.

Hunderte Ereignisse und Fakten, die als „Hoffnungstropfen“ gegen die Lethargie und Hoffnungslosigkeit wirken könnten, listen Josef Nussbaumer und Stefan Neuner in einem eben erschienen Buch auf. Wir sind auf Fehler fokussiert, meinen sie. Deshalb empfehlen sie einen „Brillenwechsel“, durch den auch das Positive stärker ins Gesichtsfeld rückt. Armut zum Beispiel ist im Laufe der letzten 200 Jahre enorm zurückgegangen. Die KirchenZeitung sprach mit Josef Nussbaumer. “Tiroler Sonntag – Es lässt sich hoffen” weiterlesen

Südwind – Hoffnungstropfen

Buchtipp: Hoffnungstropfen
Südwind-Buchwelt

In unserer heutigen oft als katastrophal bezeichneten Welt passiert eine schier unüberschaubare Fülle an erfreulichen Erscheinungen und Aktivitäten. Viele sozioökonomische Belange haben sich in den letzten Jahrzehnten zum Teil erheblich verbessert. Alle diese Entwicklungen sind Hoffnungstropfen für eine bessere Zukunft. Jedes Wasser, sei es Quelle, Fluss oder Meer ergießt sich aus einzelnen kleinen Tropfen so laut und wild, so groß und still es auch sein mag.

TT – Wenn jemand die Welt rettet, …

logo-TTArtikel: Wenn jemand die Welt rettet, dann die Frauen
Tiroler Tageszeitung, Sonntag 28.12.2014, Seite 12
von Sabine Strobl

Innsbruck – Seit Längerem kursiert das Büchlein „Unser kleines Dorf“ in unserem Land. Thema ist das Verteilungsproblem auf unserem Planeten. Die drei Ökonomen und Wirtschaftshistoriker Josef Nussbaumer, Andreas Exenberger und Stefan Neuner haben ungeheures Zahlenmaterial zu Bevölkerungsexplosion, Nahrungsmittelknappheit, Wasserressourcen bis hin zu Müll und Rüstungsausgaben gesammelt. Um die Daten anschaulicher darzustellen, wurden sie auf ein Dorf von 100 Einwohnern, Globo genannt, heruntergerechnet. Die Weiler sind dann die einzelnen Kontinente. Fünf Menschen leben im Weiler Nordamerika, sie haben das Zwanzigfache dessen zur Verfügung, was der Durchschnitt in Afrika hat. Um den ungewöhnlichen Daten einen Nutzen zu geben, wurde der Erlös des Buches gespendet. “TT – Wenn jemand die Welt rettet, …” weiterlesen

Plakate

Hier an dieser Stelle finden Sie eine kleine Auflistung aller Plakate rund um “Unser kleines Dorf”. Sollten Sie an einem Plakat Interesse haben, dann wenden Sie sich bitte direkt an Stefan Neuner (stefan@diegeneration.net).