NEU – Hoffnungstropfen Tirol

HOFFNUNGSTROPFEN TIROL
Josef Nussbaumer, Stefan Neuner

Preis: EUR (A) 19,90

ISBN: 978-3-903030-77-0
Maße: 21 cm x 13,8 cm
204 Seiten

Copyright © 2019 Studia Verlag

Hoffnungstropfen Tirol ist das neuestes Werk aus dem Hause teamGlobo. Diesmal zeigen Josef Nussbaumer und Stefan Neuner in einer Tiroler Sozialchronik seit 1945, dass sich schon seit Jahrzehnten tausende Tirolerinnen und Tiroler für all jene einsetzen, die Hilfe brauchen und in Not sind. Dieses Buch ist diesen Menschen gewidmet. Alle diese oft ehrenamtlichen Aktivitäten sind Hoffnungstropfen für ein zukunftsfähiges Tirol.

BESTELLEN
Sie können die Hoffnungstropfen Tirol einfach und schnell online auf www.studia.at bestellen. Sollten irgendwelche technischen oder sonstigen Probleme auftauchen, wenden Sie sich bitte an: verlag@studia.at

>> DAS BUCH AUF STUDIA.AT KAUFEN <<

Hoffnungstropfen Tirol – Einleitung

Dieses Buch ist eine Anlehnung an das von den Autoren Ende 2017 veröffentlichte Buch „Hoffnungstropfen“. Dort werden viele positive Aktivitäten, die sich in jüngster Vergangenheit und Gegenwart global ereigneten, beschrieben und dargestellt. Die vorliegenden „Hoffnungstropfen Tirol“ versuchen, diesen Tatbestand auf Tirol zu regionalisieren. Dabei werden insbesondere soziale Aspekte beleuchtet und dies in Form einer Chronik seit Ende des Zweiten Weltkrieges. In Zeiten wie diesen, wo viele Populisten uns tagtäglich einreden wollen, wie schlecht es in unserer Gesellschaft doch zugehe, scheint es wichtiger denn je, auch die vielen positiven und hoffnungsvolle Aktivitäten, die in diesem Land immer wieder gesetzt wurden (und werden) nicht völlig zu vergessen. Nicht mehr aber auch nicht weniger bezweckt dieses Buch. Die Tropfen verstehen sich dabei zwar als kleine, aber immer auch als positiv zu bewertende Ereignisse. Dazu sind verschiedene Einschränkungen und Relativierungen zu machen: „Hoffnungstropfen Tirol – Einleitung“ weiterlesen

Tiroler Tageszeitung – „Hoffnungstropfen“ höhlen den Stein

Beitrag: „Hoffnungstropfen“ höhlen den Stein
Tiroler Tageszeitung, Dienstag, 07.01.2020
Von Viktoria Gstir

Innsbruck – Schon seit jeher setzen sich viele Tiroler für jene Menschen ein, die Hilfe brauchen. Das Buch „Hoffnungstropfen Tirol“ (Studia Verlag) ist genau diesen engagierten Freiwilligen gewidmet. Die beiden Autoren Stefan Neuner und Josef Nussbaumer haben ihr neuestes Werk nämlich der Vielfalt an ehrenamtlichen Aktivitäten in Tirol gewidmet – und zwar in Form einer Übersicht seit 1945.

„Es ist eine Art Sozial­chronik Tirols“, erklärt Josef Nussbaumer. Sie versammelt über 700 Beispiele von Freiwilligenarbeit, die Tirol prägen. Die Palette umfasst so bekannte Organisationen wie die Caritas (gegründet 1945), die SOS-Kinderdörfer (eine in Tirol geborene humanitäre Idee, die im Vorjahr bekanntlich ihr 70-Jahr-Jubiläum feierte) oder den Mitte der 80er-Jahre entstandenen Verein für Obdachlose. Zugleich sollen in Beiträgen und Kurzchroniken aber auch ehrenamtliche Initiativen vor den Vorhang geholt werden, die bis jetzt nur wenigen geläufig sind. All diese sehen die Autoren als „Hoffnungstropfen“ für ein zukunftsfähiges Tirol an. „Tiroler Tageszeitung – „Hoffnungstropfen“ höhlen den Stein“ weiterlesen

Spendenliste 2020

Zwischensumme: € 7.450

05.02.20 Kindergarten Idete (Tansania) € 300
05.02.20 Stipendium (AP) € 100
30.01.20 Finca El Bosquecillo (Kolumbien) € 2.500
30.01.20 Globo-Stipendium (AAI) € 1.250
30.01.20 Peace Studies Fund € 500
30.01.20 Bischof Erwin Kräutler (Xingu) € 2.000
05.01.20 E-Motion (Sudanhilfe) € 500
05.01.20 Stipendium (AP) € 100
05.01.20 Dreikönigsaktion € 200

Vielen Dank!

Wir danken allen unseren Leserinnen und Leser, Zuhörerinnen und Zuhörer für das zweiterfolgreichste Jahr in unserer noch jungen Vereinsgeschichte. Im Jahr 2019 konnten wir dank euch über EUR 35.000 an karitative Einrichtungen spenden.

Eine Auflistung findet ihr hier.

Im nächsten Jahr warten wieder spannende Vorträge und auch neue Bücher auf euch. So arbeiten wir gerade an einer Neuauflage von Globo.

Bis dahin wünschen wir euch besinnliche Feiertage und einen gesunden Rutsch ins neue Jahr.

Euer
teamGlobo

Über EUR 189.000,- gespendet!

UKD-HP-pic-131026-Kleinspende
Hintergrund: Schon im Jahr 2009 entschlossen sich die Autoren dazu, den Reinerlös aus dem Verkauf von “Unser kleines Dorf”, Vortragshonorare (teilweise) und Geldgeschenke wohltätigen und karitativen Menschen und Einrichtungen zu spenden, die sich um die Ärmsten der Armen in unserem globalen Dorf kümmern.

Dank unserer tausenden Leserinnen und Leser haben wir nun insgesamt EUR 189.413 gespendet. Darunter finden sich die Städtische Herberge in Innsbruck genauso wie Bischof Erwin Kräutler, Projekte in Zimbabwe, Haiti, Laos, Kolumbien und Rumänien.

VIELEN DANK!

Seit dem 10. Februar 2015 werden sämtliche Aktivitäten rund um das Buch “Unser kleines Dorf” im Verein teamGlobo gebündelt (ZVR-Zahl: 419832647).

Chronik der Hoffnung

Beitrag: Chronik der Hoffnung
von Theresa Kleinheinz
TOP.TIROL, November 2019, S 72

Sie weisen in ihrem Buch neben der Freiwilligenarbeit auch auf die erfreulichen Zahlen am Tiroler Arbeitsmarkt hin. Inwiefern besteht ein Zusammenhang zwischen Arbeit auf bezahlter und auf freiwilliger Basis?

JOSEF NUSSBAUMER: Die Entwicklung am Tiroler Arbeitsmarkt – gemessen an der Entwicklung der Arbeitsplätze – war in den letzten Jahrzehnten in der Tat bis in die Gegenwart sehr erfreulich. Noch nie in der Geschichte Tirols gab es so viele Menschen in Arbeit wie zurzeit. Vor allem Frauen profitierten in den letzten Jahrzehnten von dieser Entwicklung. Was die Freiwilligenarbeit betrifft, gilt es vor allem eines zu berücksichtigen: Freiwilligenarbeit sollte nicht primär bezahlte Arbeit ersetzen, denn sonst besteht die unmittelbare Gefahr von Ausbeutung. Dies ist in der Tat ein sehr heikler Punkt, denn Ausbeutung durch Freiwilligenarbeit sollte unter allen Um- ständen vermieden werden. Ganz wird sich dieser Tatbestand wohl aber nie vermeiden lassen. Umso wichtiger ist es, diesen Aspekt immer mit zu berücksichtigen und hellhörig zu bleiben. Gerade Frauen sind hier gefährdet. „Chronik der Hoffnung“ weiterlesen

AK Tirol – Hoffnungstropfen Tirol

Vortrag: Josef Nussbaumer
Wann: Montag, 18. November 2019, ab 19:00 Uhr
Wo: Maximilianstraße 7 6020 Innsbruck

Eine Veranstaltung von:
Arbeiterkammer Tirol

Die zwei Innsbrucker Wirtschaftshistoriker Josef Nussbaumer und Stefan Neuner zeigen in ihrer neuen Sozialchronik „Hoffnungstropfen Tirol“, dass sich schon seit Jahrzehnten tausende Tirolerinnen und Tiroler für all jene einsetzen, die Hilfe brauchen oder in Not sind.

In Zeiten wie diesen, wo Populisten tagtäglich versuchen, unsere Gesellschaft schlechtzureden, scheint es wichtiger denn je, die vielen hoffnungsvollen Aktivitäten nicht zu vergessen. Die Erläse aus diesem Buch fließen zu 100 Prozent dem Verein teamGlobo und damit lokalen und globalen Sozialprojekten zu.

Tiroler Sonntag – Die Erbsenzähler des Guten

Beitrag: Die Erbsenzähler des Guten
Tiroler Sonntag, 14.11.2019, S 19
Von WH

In Zeiten, in denen populistische Politiker den Menschen einreden, wie schlecht es in der Gesellschaft zugeht, sei dieses Buch einfach notwendig. So schreiben die beiden Autoren in der Einleitung zu ihrem neuen Buch. Was dann folgt, ist ein Kaleidoskop des Guten, das sich seit 1945 in Tirol zugetragen hat. In kurzen Beiträgen und chronistischen Aufzählungen durchforsten die Wirtschaftshistoriker Josef Nussbaumer und Stefan Neuner die vergangenen 75 Jahre nach Initiativen, Projekten und Ideen, die das Leben der Menschen in Tirol verbessert und bereichert haben. Meilensteine wie die Gründung der Caritas (1945) oder der Spendenaktion Bruder und Schwester in Not (1961), des Vereins für Obdachlose (1984) oder der Hospizgemeinschaft (1992) werden beleuchtet. Die erste mobile Funkleitstelle des Roten Kreuzes (1978), die Aktion Tagesmütter (1994), die erste Versicherung für Ehrenamtliche (2016), der erste Behindertenanwalt (2018) – was heute oft als selbstverständlich gilt, ist der Initiative und Hartnäckigkeit von Tirolerinnen und Tirolern zu verdanken, die sehr oft ehrenamtlich das soziale Netz in Tirol enger geknüpft haben. Die „Hoffnungstropfen“ können wie Medizin gelesen werden – immer dann, wenn die Verzweiflung über den vermeintlich schlechten Zustand der Gesellschaft überhand nimmt. Nussbaumer und Neuner sind akribische Erbsenzähler des Guten. Schön, dass es sie gibt.